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Service- und Informationsseiten
für Heilpraktiker
Auf dieser und den folgenden Seiten finden Sie Arzneimittel die von der
pharmazeutischen Industrie zurückgeholt, bzw. zurückgerufen wurden sowie
wichtige Arzneimittelinformationen.
Letzte Einträge auf dieser Seite:
22.05.2007
Rückholungen und Informationen vom 24.
Oktober 2006 bis ...
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Information
Noni-Säfte wohl nicht hepatotoxisch
AMK / In der Pharmazeutischen Zeitung Nr. vom 14 vom 6. April 2006,
Seite 61, hatten wir über die Neubewertung von Noni-Säften im Hinblick
auf Leberschäden durch die Europäische Behörde für
Lebensmittelsicherheit EFSA informiert. Nun berichtet das Bundesinstitut
für Risikobewertung (BfR) auf seiner Homepage (www.bfr.bund.de/cm/208/koennen_noni_saefte_die_gesundheit_schaedigen.pdf)
über den Abschluss dieses Verfahrens: Neben drei Fällen aus Österreich
wurden auch zwei Fälle von Leberentzündungen aus Deutschland gemeldet.
Das Wissenschaftliche Gremium für diätetische Produkte, Ernährung und
Allergien (NDA) der EFSA hat am 1. September 2006 eine Stellungnahme
verabschiedet, nach der es keinen überzeugenden Beweis für einen
Zusammenhang zwischen dem Auftreten von akuter Leberentzündung in den
beschriebenen Fällen und dem Verzehr von Noni-Saft gibt. Daher bleibt es
bei der 2003 erteilten Genehmigung nach der Novel-Food-Verordnung für
die Vermarktung von Noni-Säften.
Das BfR stimmt mit dieser Stellungnahme überein und weist darauf hin,
dass in der EU bisher nur der Saft der Noni-Frucht zugelassen ist. Die
über das Internet angebotenen Noni-Produkte wie Kapseln, Tees oder
Extrakte sind weder gesundheitlich bewertet noch von der Europäischen
Kommission zugelassen. Besondere gesundheitsfördernde Wirkungen von
Noni-Säften, die über die von anderen Fruchtsäften hinausgehen, sind
wissenschaftlich nicht belegt.
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Chargenüberprüfung
Dobendan Direkt Flurbiprofen 8,75 mg Lutschtabletten
24 Lutschtabletten
Ch.-B.: 1J4
Aus einer Apotheke erhielten wir eine Einsendung des oben genannten
Präparates. Die Firma Reckitt Benckiser Healthcare GmbH (vormals: Boots
Healthcare Deutschland GmbH), Theodor-Heuss-Anlage 12, 68165 Mannheim,
bittet nun um folgende Veröffentlichung:
„Bei der oben genannten Charge von Dobendan Direkt Flurbiprofen 8,75 mg
Lutschtabletten (PZN 4759153) kann es in Einzelfällen zum Fehlen der
Packungsbeilage gekommen sein.
Wir bitten um Überprüfung Ihrer Bestände dieser Charge auf das
Vorhandensein der Packungsbeilage und um Rücksendung eventuell
unvollständiger Packungen an unseren Vertriebspartner MCM Klosterfrau
Vertriebsges. mbH, Retourenstelle, Gereonsmühlengasse 1-11, 50670 Köln
zur Gutschrift.“
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Rückruf
metacoronat
Alle Chargen und Packungsgrößen
Die Firma meta Fackler KG, Philipp-Reis-Straße 3, 31832 Springe, bittet
um folgende Veröffentlichung:
„Die Verkehrsfähigkeit von metacoronat (PZN 1358169, 1358175, 2417046)
ist erloschen. Wir bitten deshalb um Rücksendung aller Chargen und
Packungsgrößen an die oben genannte Firmenanschrift zur Gutschrift.“
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Information
Einseitige Erblindung nach Vardenafil (Levitra®)
AMK/ Die Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft (AkdÄ) weist
am 29. September 2006 auf eine einseitige Erblindung bei einem
68-jährigen Patienten nach sporadischer, fünfmaliger Einnahme von
Vardenafil (Levitra®) hin. Der Patient wies eine Hypercholesterinämie
von 375 mg/dl und einen erhöhten Lipoprotein (a)-Wert von 77 mg/dl
(Normalwert < 30 mg/dl) auf. Der Zigarettenkonsum lag nach Angaben des
Patienten bei fünf Zigaretten täglich. Übergewicht oder Diabetes
mellitus lagen nicht vor. Eine Komedikation mit dem Antimykotikum
Terbinafin (Lamisil®) wurde nicht als ursächlich im Sinne einer
Wechselwirkung angesehen.
Als auslösende Ursache für die Erblindung wurde ein Verschluss der die
Aderhaut des Auges versorgenden kurzen hinteren Ziliararterien oder ein
Verschluss der zentralen Netzhautvene vermutet. Der Verschluss blieb
trotz Heparinisierung bestehen. In der gemeinsamen Datenbank von AkdÄ
und dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) sind
sechs Meldungen erfasst, die unerwünschte Wirkungen von Vardenafil auf
das Auge betreffen. Hierunter fallen eine weitere „Erblindung“,
„Netzhautarterienverschluss“ und „Sehschärfenminderung“. In der
Fachinformation werden zwar visuelle Störungen, wie Farbensehen, abnorm
helles Sehen, Konjunktivitis und Anstieg des Augeninnendruckes genannt,
nicht jedoch Sehverlust oder Erblindung. Die amerikanische Food and Drug
Administration (FDA) warnte nach einigen Fällen von einseitigem
plötzlichem Sehverlust vor einer vorderen ischämischen Optikopathie und
wies die Patienten an, die Einnahme bei der entsprechenden Symptomatik
sofort zu beenden. Als Risikofaktoren gelten Hypertonie, Diabetes
mellitus, Herzerkrankungen, Hyperlipidämie und Rauchen. Die AkdÄ weist
besonders darauf hin, dass Phosphodiesterase-5 Hemmer oft ohne Kenntnis
des Arztes eingenommen werden und deshalb bei plötzlich auftretenden
Sehstörungen gezielt nach der Einnahme gefragt werden sollte. Die AMK
teilt ergänzend mit, dass Phosphodiesterase-5 Hemmer über
Versandapotheken außerhalb der EU beschafft werden, ohne dass eine
Verschreibung eines Arztes aus einem der Mitgliedsstaaten der EU
vorliegt.
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Chargenrückruf
Floradix Kräuterblut Eisen-Folsäure-Dragees
84 Dragees
Ch.-B.: T95472-1-1, T95472-2-1
Die Firma Duopharm GmbH, 83052 Bruckmühl, bittet um folgende
Veröffentlichung:
„Auf Grund einer Reklamation aus einer Apotheke sowie der daraufhin
durchgeführten Untersuchung rufen wir wegen galenischer Mängel die
Chargen T95472-1-1 und T95472-2-1 des Präparates Floradix Kräuterblut
Eisen-Folsäure-Dragees, 84 Stück (PZN 1986871) zurück.
Wir bitten um Überprüfung Ihrer Lagerbestände und Rücksendung der
betroffenen Packungen über den pharmazeutischen Großhandel.“
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Information
„Antiaging-Mittel DHEA“
AMK/ Häufig erreichen die AMK Anfragen über die Wirksamkeit von
sogenannten „Antiaging Mittel“, die Dehydroepiandrosteron (DHEA)
enthalten. Oft werden von ausländischen Anbietern DHEA-haltige
Nahrungsergänzungsmittel über das Internet angeboten, die verheißen, den
altersbedingten Abfall körpereigener Hormone auszugleichen und damit
eine Verjüngung zu bewirken.
In der jüngsten Ausgabe des renommierten New England Journal of Medicine
wird über eine randomisierte Doppelblindstudie berichtet, bei der zwei
Jahre lang Männer und Frauen im Alter zwischen 67 und 70 Jahren mit DHEA
behandelt wurden. Messparameter waren Plasmaspiegel von DHEA,
Sauerstoffverbrauch, Muskelkraft, Knochendichte und
Insulinempfindlichkeit. Der deutlichen Erhöhung der DHEA-Plasmaspiegel
standen keine klinischen Verbesserungen gegenüber. Eine inkonsistente
Zunahme der Knochendichte des distalen Speichenknochens bei Frauen und
in Teilen des Oberschenkelknochens bei Männern wurde als physiologisch
bedeutungslos gewertet. Alle anderen Parameter zeigten keine
Verbesserungen gegenüber der Placebogruppe. Lebensqualität und
körperliche Leistungsfähigkeit waren ebenfalls nicht erhöht im Vergleich
zur Placebogruppe. Ergänzend wird darauf hingewiesen, dass in den
Vereinigten Staaten DHEA durch den Dietary Supplement Health and
Education Act von 1994 als Nahrungsergänzungsmittel eingestuft wird.
Eine Zulassung als Arzneimittel durch die Food and Drug Administration
(FDA) ist niemals erfolgt. Die FDA hat für Nahrungsergänzungsmittel
keine Qualitätsstandards festgelegt, so dass die tatsächliche Menge an
DHEA zwischen 0 bis 150 Prozent der deklarierten Menge schwanken kann.
Da die physiologische Rolle von DHEA weitgehend unklar ist, wird die
Anwendung als Quacksalberei eingestuft und gefordert, DHEA als
Arzneimittel zu werten, damit Unbedenklichkeit und Wirksamkeit
nachgewiesen werden müssen. Patienten, die DHEA-haltige Mittel in der
Apotheke verlangen, sollten auf diesen Sachverhalt hingewiesen werden.
Quellen:
Nair KS et al. (2006) DHEA in elderly women and DHEA or testosterone in
elderly men. N Engl J Med 355: 1647-1659
Stewart PM (2006) Aging and fountain of youth hormones. N Engl J Med
355: 1724-1726
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Chargenrückruf
Bronchoforton Saft
100 ml
Ch.-B.: 5050300
Aus einer Apotheke erhielten wir eine Meldung zum oben genannten
Präparat, gleichzeitig bittet die Firma Winthrop Arzneimittel GmbH,
56218 Mülheim-Kärlich, um folgende Veröffentlichung:
„Auf Grund einer Meldung aus einer Apotheke erhielten wir Hinweise auf
eine mögliche mikrobielle Belastung der oben genannten Charge
Bronchoforton Saft.
Aus diesem Grunde haben wir uns entschlossen, die Charge 5050300 von
Bronchoforton Saft (PZN 3834183) vorsorglich zurückzurufen. Von diesem
Rückruf ist ausschließlich die aufgeführte Charge Bronchoforton Saft
betroffen.
Wir bitten um Rückgabe über den pharmazeutischen Großhandel.“
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Chargenrückruf
Protecor Kapseln
50 Kapseln
Ch.-B.: Z95092-11, Z95092-31
240 Kapseln
Ch.-B.: Z95092-21, Z95092-22
Aus Apotheken erhielten wir Einsendungen des oben genannten Präparates.
Die Firma Duopharm GmbH, 83052 Bruckmühl, bittet nun um folgende
Veröffentlichung:
„Aufgrund einiger Reklamationen aus Apotheken zu Protecor Kapseln, 50
Stück (PZN 4994351), Chargen Z95092-11 und Z95092-31 sowie Protecor
Kapseln, 240 Stück (PZN 4423393), Chargen Z95092-21 und Z95092-22 und
der daraufhin angestellten weiteren Untersuchung kann nicht mit
Sicherheit ausgeschlossen werden, dass einzelne Blister der betroffenen
Chargen Verunreinigungen durch öliges Füllgut enthalten. Vorsorglich
rufen wir daher alle Packungen dieser Chargen zurück.
Wir bitten um Überprüfung Ihrer Lagerbestände und Rücksendung der
betroffenen Packungen über den pharmazeutischen Großhandel.“
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Information
CoaguChek® PT Test
12 Teststreifen (PZN 8771180)
48 Teststreifen (PZN 8771197)
Die Firma Roche Diagnostics GmbH bittet um folgende Veröffentlichung:
“Roche Diagnostics GmbH gibt eine wichtige Information zur Nutzung der
CoaguChek® PT Teststreifen zur Bestimmung der Gerinnungszeit (INR,
%Quick) bekannt. Betroffen sind die Packungen CoaguChek® PT Test, 12
Stück (PZN 8771180) sowie 48 Stück (PZN 8771197), zur Nutzung mit den
Gerinnungszeit-Messgeräten des Typs CoaguChek® und CoaguChek® S.
Die Teststreifen des neuen CoaguChek® XS Messgerätes CoaguChek® XS PT
Test, 1 x 24 Stück (PZN 1001266) und 2 x 24 Stück (PZN 1001243) sind
davon nicht betroffen.
Bei der Verwendung der oben genannten Teststreifen werden in sehr
seltenen Fällen unplausibel hohe INR Werte gemessen. Die Folge kann eine
nicht gerechtfertigte Unterdosierung des Antikoagulans sein. Für eine
Übergangszeit werden die betroffenen CoaguChek® Nutzer angehalten, eine
Doppelbestimmung aus unterschiedlichen Teststreifen-Chargen
durchzuführen, da die Wahrscheinlichkeit, dass beide Messungen falsch
hohe INR Werte ergeben, gegen Null geht.
Der Fehler im Produktionsprozess wird durch eine derzeit durchgeführte
Änderung des Produktionsprozesses verhindert. Teststreifen mit diesem
neuen Produktionsverfahren werden voraussichtlich ab Januar 2007 zur
Verfügung stehen.
Patienten, die über Ihre Apotheke CoaguChek® PT Teststreifen erhalten
haben, werden in Kürze auf Sie zukommen, um sich mit kostenfreien
Teststreifen zur Doppelbestimmung ausstatten zu lassen. Bitte bestellen
Sie die dazu benötigte Ware bei Ihrem Pharmagroßhändler unter Verwendung
des entsprechenden Formulars, dass Sie am Ende des Heftes finden.
Bitte informieren Sie diese Kunden über das Vorgehen bei der
Doppelbestimmung:
- Ermitteln Sie den INR Wert durch zwei Messungen (mit Teststreifen aus
unterschiedlichen Chargen).
- Damit beide Teststreifen die Raumtemperatur annehmen können, entnehmen
Sie bitte von jeder Charge je einen Teststreifen mindestens 5 Minuten
bevor Sie die Messung starten möchten aus dem Kühlschrank.
- Überprüfen Sie vor jedem Test, dass der zum jeweiligen Teststreifen
gehörige Codier-Chip im Gerät steckt.
- Führen Sie mit dem ersten Teststreifen Ihre Messung wie gewohnt durch.
Bevor Sie den Codier-Chip für die zweite Messung wechseln, schalten Sie
bitte das Gerät aus.
- Nach dem Wechsel des Codier-Chips führen Sie die zweite Messung wie
gewohnt durch. Bitte entnehmen Sie das Blut für die zweite Messung
unbedingt aus einem anderen Finger.
- Verwenden Sie ausschließlich den niedrigsten ermittelten Wert.
Die Packungsgröße 1 x 48 CoaguChek® PT Test (PZN 8771197) steht
voraussichtlich bis Januar 2007 nicht zur Verfügung. Bitte versorgen Sie
Ihre Kunden, die mit einem Rezept über CoaguChek® PT Teststreifen zu
Ihnen kommen, deshalb in der Zwischenzeit durch Bestellung einer
Doppelpackung 2 x 12 CoaguChek® PT Test mit der PZN 0639179 auf üblichem
Wege. Der Preis ist mit der 1 x 12 CoaguChek® PT Test Packung identisch.
Bitte wandeln Sie Rezepte über 1 x 48 CoaguChek® PT Test in eine Packung
mit 2 x 12 Teststreifen (PZN 0639179) nach Rücksprache mit dem
verordnenden Arzt um. Bei Fragen zu dieser Nachversorgungs-Aktion können
Sie sich bei Roche Diagnostics GmbH an das CoaguChek® Kunden Service
Center wenden montags bis freitags von 8.00 Uhr bis 18.00 Uhr unter der
Tel.-Nr. 0800 / 99 88 781 (kostenfrei im Festnetz der Deutschen
Telekom).
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Chargenüberprüfung
Biochemie Pflüger Nr. 11 Silicea D12
1000 Tabletten
Ch.-B.: 060904
Die Firma A. Pflüger GmbH & Co. KG, 33378 Reda-Wiedenbrück, bittet um
folgende Veröffentlichung:
“Aus einer Apotheke erhielten wir einen Hinweis bezüglich der
Kennzeichnung des oben genannten Präparates. Bei einer Packung der
entsprechenden Charge und Packungsgröße von Biochemie Pflüger Nr. 11
Silicea D12 (PZN 6320065) wurde festgestellt, dass die Dose mit einem
Haftetikett Biochemie Pflüger Nr. 11 Silicea D12 der Packungsgröße 400
Tabletten (PZN 6320042) gekennzeichnet wurde.
Vorsichtshalber bitten wir um Überprüfung Ihrer Bestände dieser Charge
und um Rücksendung eventuell falsch etikettierter Packungen zum Umtausch
an unsere Firmenanschrift: Homöopathisches Laboratorium, A. Pflüger GmbH
& Co. KG, Röntgenstraße 4, 33378 Rheda-Wiedenbrück.“
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Rückruf
Glonoinum D3 Dilution
alle Chargen und Packungsgrößen
Die Firma Weleda AG, 73503 Schwäbisch Gmünd, bittet um folgende
Veröffentlichung:
„Die fiktive Zulassung von Glonoinum D3, Flüssige Verdünnung ist
erloschen (PZN 1614365, 2594156). Das Präparat ist nicht mehr
verkehrsfähig. Wir bitten um Überprüfung des Warenlagers und um
Rücksendung aller Chargen und Packungsgrößen über den pharmazeutischen
Großhandel.“
weiter
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