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Service- und Informationsseiten
für Heilpraktiker
Auf dieser und den folgenden Seiten finden Sie Arzneimittel die von der
pharmazeutischen Industrie zurückgeholt, bzw. zurückgerufen wurden sowie
wichtige Arzneimittelinformationen.
Letzte Einträge auf dieser Seite:
22.05.2007
Rückholungen und Informationen von
April 2006 bis Juni 2006
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Chargenrückruf
Milgamma N Injekt
Alle Packungen mit der Kennzeichnung „Apothekenpflichtig“
Die Firma Wörwag Pharma GmbH & Co. KG, 71034 Böblingen, bittet um
folgende Veröffentlichung:
„Milgamma N Injekt (PZN 3966223, 4945795, 4945803) unterliegt ab dem 1.
April 2006 der Verschreibungspflicht.
Wir bitten Sie um Überprüfung Ihrer Bestände und gegebenenfalls
Rücksendung noch vorhandener Packungen mit der Kennzeichnung
„Apothekenpflichtig“ zum Umtausch an folgende Adresse: NextPharma
Logistics GmbH, Retourenabteilung, Reichenberger Straße 43, 33605
Bielefeld.
Wir weisen darauf hin, dass wir ab 1. April 2006 Milgamma N Injekt mit
der Kennzeichnung „Verschreibungspflichtig“ in den Handel bringen und
ausliefern werden.“
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Chargenrückruf
Xyloneural mite 0,5 %, 1 %, forte 2 %
Alle Packungen mit der Kennzeichnung „Apothekenpflichtig“
Die Firma Strathmann GmbH & Co. KG, 22459 Hamburg, bittet um folgende
Veröffentlichung:
„Lidocain zur parenteralen Anendung unterliegt ab 1. April 2006 der
Verschreibungspflicht.
Möglicherweise befinden sich noch vereinzelt Packungen der oben
genannten Arzneimittel im Umlauf, die mit dem Abgabestatus
„Apothekenpflichtig“ gekennzeichnet sind.
Wir bitten Sie um Überprüfung Ihrer Bestände und gegebenenfalls
Rücksendung zum Umtausch an folgende Firmenanschrift: Strathmann KG
Versand, Rückruf: Xyloneural, Bei den Kämpen 11, 21220 Seevetal. Bitte
ausreichend frankieren, Ihre Portokosten werden erstattet.“
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Chargenrückruf
Scandicain 0,5 % , 1 %, 2 %, 4 % hyperbar
Xylocain 1 %, 2 %
Xylonest 0,5 %, 1 %, 2 %
Alle Packungen mit der Kennzeichnung „apothekenpflichtig“
Die Firma AstraZeneca GmbH, 22876 Wedel, bittet um folgende
Veröffentlichung:
„Die oben genannten Lokalanaesthetika zur parenteralen Anwendung
unterliegen ab 1. April 2006 der Verschreibungspflicht.
Wir bitten Sie daher, eventuell noch vorhandene Restbestände älterer
Chargen dieser Medikamente, die als „apothekenpflichtig“ gekennzeichnet
sind, zur Gutschrift an folgende Firmenanschrift zurückzusenden:
AstraZeneca GmbH, Retourenabteilung, Tinsdaler Weg 183, 22880 Wedel.
Nicht betroffen von diesem Rückruf sind die in den letzten Monaten
ausgelieferten Chargen, die als „verschreibungspflichtig“ gekennzeichnet
sind oder als „apothekenpflichtig“ mit dem Zusatz
„verschreibungspflichtig ab 01.01.2006“.
Für Rückfragen bezüglich der Retourenabwicklung stehen wir Ihnen unter
der Telefonnummer (0 41 03) 7 08 –32 95 gerne zur Verfügung.“
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Chargenrückruf
Felis 650 Filmtabletten
30, 60, 90 Stück
Alle Packungen ohne Zul.-Nr.
Die Firma Hexal AG, 83607 Holzkirchen, bittet um folgende
Veröffentlichung:
„Wegen Erlöschens der fiktiven Zulassung sind Felis 650 Filmtabletten (PZN
0520099, 0520107, 0520113) ab dem 31. März 2006 nicht mehr
verkehrsfähig. Deshalb bitten wir um Rücksendung der im Handel
befindlichen Packungen (nur Packungen ohne Zul.-Nr., betroffene Chargen
sind im APG-Formular aufgeführt) zur Gutschrift über den
pharmazeutischen Großhandel.
Ab sofort steht Ihnen die Neuzulassung Felis 650 Filmtabletten mit der
Zul.-Nr. 50796.00.00 zur Verfügung. Bitte beachten Sie, dass folgende
Chargen bereits mit der Zulassungsnummer gekennzeichnet sind und von dem
Rückruf nicht betroffen sind: 53E482-1, 53E482-2, 61E491, 61E492, 61E493
und 61E494. Eine Rücksendung dieser Packungen ist daher nicht
notwendig.“
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Rückruf
Adonis-Gastreu R58
Morbilli-Gastreu R62
Alle Chargen
Die Firma Dr. Reckeweg & Co. GmbH, Pharmazeutische Fabrik, Berliner Ring
32, 64625 Bensheim, bittet um folgende Veröffentlichung:
„Für die nachfolgend aufgeführten Arzneimittel wurde auf die
Verlängerung der Zulassung verzichtet. Sie sind daher ab sofort nicht
mehr verkehrsfähig.
Adonis-Gastreu R58 (PZN 1373878, 1373884) und Morbilli-Gastreu R62 (PZN
1373967, 1373973).
Wir bitten um Überprüfung der Lagerbestände und Rücksendung zur
Gutschrift an die oben genannte Firmenadresse".
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Chargenrückruf
Ambroxin Tropfen
50 ml
Ch.-B.: 003224, 004224, 005224
Auf Grund einer Einsendung aus einer Apotheke führte das
Zentrallaboratorium Deutscher Apotheker eine Untersuchung des oben
genannten Präparates durch. Die Beanstandung wurde bestätigt. Die Firma
esparma GmbH, 39171 Osterweddingen, bittet nun um folgende
Veröffentlichung:
„Wir rufen die oben genannten Chargen von Ambroxin Tropfen (PZN 6876466)
wegen möglicher kristalliner Ausfällungen zurück.
Wir bitten um Rücksendung vorhandener Bestände dieser Chargen. Die
Rücksendung erfolgt über den pharmazeutischen Großhandel.“
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Chargenrückruf
Fima 19 Dolichos-Komplex
Ch.-B.: 0190202
Fima 88 Cocculus-Komplex
Ch.-B.: 0880704
Die Firma Fima Pharm.-Laboratorium M. Bußmann, 49809 Lingen, bittet um
folgende Veröffentlichung:
„Für die angegebenen Chargen folgender Arzneimittel hat der
pharmazeutische Unternehmer auf die fiktive Zulassung verzichtet:
Fima 19 Dolichos-Komplex, 30 ml (PZN 3777083), Charge 0190202 und Fima
88 Cocculus-Komplex, 30 ml (PZN 3777924),Chargen 0880704, 0880503 und
0880302.
Apotheken und Großhändler werden gebeten, ihre Bestände zum Umtausch in
gängige Ware frankiert an: Fima Pharm.-Laboratorium M. Bußmann e.Kfm.,
Georgstraße 54-56, 49809 Lingen (Ems), zu senden.
Die Nachfolgepräparate mit gleicher PZN und dem Chargenzusatz „A“ (Fima
19 Dolichos-Komplex, Ch.-B.: 0190202A und Fima 88 Cocculus-Komplex,
Ch.-B.: 0880704A) befinden sich ab sofort gemäß § 38 AMG
(1000er-Regelung) im Handel:
Andere Fima-Produkte sind von dieser Maßnahme nicht betroffen!“
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Rückruf
Transpulmin Baby
Alle Chargen
Die Firma Meda Pharma GmbH & Co. KG, 61352 Bad Homburg, bittet um
folgende Veröffentlichung:
„Der Vertrieb unseres Produktes Transpulmin Baby, 10 ml (PZN 8540635),
wurde wegen ruhender Zulassung eingestellt; das Produkt ist somit nicht
mehr verkehrsfähig. Dieser Rückruf betrifft alle im Handel befindlichen
Chargen.
Wir bitten um Rücksendung eventuell noch vorhandener Bestände über den
pharmazeutischen Großhandel.
Unsere zwischenzeitlich zugelassenen Präparate Transpulmin Balsam und
Transpulmin Kinderbalsam sind davon nicht betroffen, sondern weiterhin
verkehrsfähig.“
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Rückruf
Rhinoguttae Dexamethasoni 0,02 % cum Naphazolino SR
Alle Chargen
Die Firma myCare OHG – Robert-Koch-Apotheke, Straße der Befreiung 52,
06886 Lutherstadt Wittenberg, bittet um folgende Veröffentlichung:
„Auf Grund des Erlöschens der fiktiven Zulassung ist das Präparat
Rhinoguttae Dexamethasoni 0,02 % cum Naphazolino SR (PZN 4681273) ab 11.
April 2006 nicht mehr verkehrsfähig.
Da keine Chargen mit einem späteren Verfalldatum als 11. April 2006 im
Verkehr sind, können weitere Veranlassungen ihrerseits entfallen.“
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Chargenrückruf
Lidocain 1 % Braun
Lidocain-HCl Braun 2 %
Alle Packungen mit der Kennzeichnung „Apothekenpflichtig“
Die Firma B. Braun Melsungen AG, 34209 Melsungen, bittet um folgende
Veröffentlichung:
„Lidocain zur parenteralen Anwendung unterliegt ab dem 1. April 2006 der
Verschreibungspflicht. Möglicherweise befinden sich noch vereinzelt
Packungen der oben genannten Arzneimittel im Umlauf, die mit dem
Abgabestatus „Apothekenpflichtig“ gekennzeichnet sind.
Wir bitten Sie um Überprüfung Ihrer Bestände an Lidocain Braun 1 % (PZN
2170924) und Lidocain-HCl Braun 2 % (PZN 0811945) und gegebenenfalls
Rücksendung von Packungen mit der Kennzeichnung „Apothekenpflichtig“ zur
Gutschrift an folgende Firmenanschrift: B. Braun Melsungen AG, Rückruf:
Lidocain, Industriegebiet Pfieffewiesen, 34212 Melsungen.“
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Rückruf
Coxsackie-Virus A9 D8 Ampullen
Alle Chargen und Packungsgrößen
Die Firma Biologische Heilmittel Heel GmbH, Dr.-Reckeweg-Straße 2-4,
76532 Baden-Baden, bittet um folgende Veröffentlichung:
„Hiermit bitten wir um Rückgabe aller Chargen von Coxsackie-Virus A9 D8
Ampullen (PZN 1897498, 1897512) zum 11. April 2006, da auf die fiktive
Zulassung verzichtet wurde.
Die im Handel befindliche Ware kann an die oben genannte Firmenschrift
zur Gutschrift zurückgeschickt werden. Ab dem Rückrufdatum 11. April
2006 darf das Präparat nicht mehr vertrieben werden.“
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Rückruf
Ozovit
Alle Chargen
Die Firma Pascoe pharmazeutische Präparate GmbH, Schiffenberger Weg 55,
35394 Gießen, bittet um folgende Veröffentlichung:
„Wegen Nichtweiterverfolgen der fiktiven Zulassung von Ozovit (PZN
0758760) nehmen wir das Produkt zum 10. April 2006 aus dem Handel.
Daher bitten wir um frankierte Rücksendung aller in Verkehr befindlichen
Packungen zur Gutschrift an die oben genannte Firmenadresse.“
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Rückruf
Petroleum D 3 Flüssige Verdünnung
Petroleum D 4 Flüssige Verdünnung
Alle Chargen
Die Firma Weleda AG, 73503 Schwäbisch Gmünd, bittet um folgende
Veröffentlichung:
„Die Verkehrsfähigkeit von Petroleum D 3 Flüssige Verdünnung (PZN
7066580, 7066597, 7066605) und Petroleum D 4 Flüssige Verdünnung (PZN
7066640, 7066657, 7066663) ist erloschen.
Wir bitten deshalb um Rücksendung aller Chargen und Packungsgrößen über
den pharmazeutischen Großhandel.“
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Chargenrückruf
Lidocain-“Welk“ 0,5 % K, / - 1 %, / -1 % K
Alle Packungen mit der Kennzeichnung „apothekenpflichtig“
Die Firma Pharmafrid Arzneimittel GmbH, 86660 Tapfheim, bittet um
folgende Veröffentlichung:
„Die oben genannten Lidocain-haltigen Arzneimittel sind seit 1. April
2006 verschreibungspflichtig.
Wir bitten Sie, Ihre Bestände zu überprüfen und Packungen mit der Angabe
„apothekenpflichtig“ zur Gutschrift (Kontoverbindung nicht vergessen!)
an folgende Adresse zu schicken: WertaPharm GmbH, Höslerstraße 6, 86660
Tapfheim.“
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Rückruf
Echtrozyt-E Tropfen
Alle Chargen
Die Firma Weber & Weber GmbH & Co. KG, Herrschinger Straße 33, 82266
Inning / Ammersee, bittet um folgende Veröffentlichung:
„Wir bitten um Rücksendung von Echtrozyt-E Tropfen (PZN 3655629) zur
Gutschrift an die oben genannte Herstelleranschrift, da wir auf die
Verlängerung der Zulassung verzichtet haben.“
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Information
Akute Myopathie unter Metformin, Fenofibrat und Rosiglitazon bei einem
Patienten mit Diabetes mellitus Typ II
AMK/ Die Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft (AkdÄ)
informiert über das Auftreten einer Myopathie nach dem Thiazolidindion
Rosiglitazon unter vorbestehender Therapie mit Metformin und Fenofibrat
bei einem multimorbiden 75-jährigen Patienten mit Typ II Diabetes. Wegen
Zustandes nach Aortenklappenersatz erhielt er Phenprocoumon, ferner
Valsartan (Hypertonie) und inhalative Sympathomimetika (obstruktive
Lungenerkrankung). Eine vorbestehende Behandlung mit Simvastatin und
Metformin hatte er gut vertragen. Vorbestehend war eine diabetische
Neuropathie 4 Monate vorher elektroneurographisch gesichert worden. In
den letzten vier Jahren lag eine geringgradige asymptomatische Myopathie
vor. Fünfzehn Wochen vor der stationären Aufnahme war wegen der
maßgeblichen Hypertriglyzeridämie eine Umstellung von Simvastatin auf
Fenofibrat vorgenommen worden. Drei Wochen vor der Hospitalisierung
erfolgte die zusätzliche Gabe von Rosiglitazon. Die Aufnahme erfolgte
wegen akuter Krämpfe und Schmerzen in den Unterschenkeln. Als Zeichen
einer massiven Schädigung der quergestreiften Skelettmuskulatur betrugen
die Werte für Kreatinkinase ungefähr das Vierzigfache, für Myoglobin
ungefähr das Neunfache der Norm. Histologisch ließen sich deutlich
Strukturschäden der Muskelfibrillen und Defekte der oxidativen
Enzymfunktionen erkennen. Ein Polymorphismus der metabolisierenden
Enzyme CYP 2C9, 2C19 und 2D6 lag nicht vor. Hinweise auf eine
mitochondriale Myopathie fehlten. Nach Absetzen von Fenofibrat,
Metformin und Rosiglitazon und symptomatischer Behandlung normalisierten
sich sowohl klinisches Bild als auch die Laborwerte.
Nur in der Fachinformation zu Avandia ® wird bei der Dreifachkombination
mit Metformin und Sulfonylharnstoffen auf das gelegentliche Auftreten
von Myalgien hingewiesen. In der Literatur ist eine Rhabdomyolyse nach
zusätzlicher Gabe von Fenofibrat bei bestehender Therapie mit Metformin
und Pioglitazon beschrieben worden. Die gemeinsame unerwünschte
Arzneimittelwirkungen (UAW)-Datenbank von BfArM und der AkdÄ weist 164
Fallberichte auf, bei denen Rosiglitazon mit Metformin gegeben wurde, in
fünf Fällen lag eine Dreierkombination mit einem Fibrat vor. Bei diesen
Fällen war das muskuläre System nicht betroffen. In Anbetracht der stark
gestiegenen Verordnungshäufigkeit der Thiazolidindione (Rosiglitazon:
12,9 Mio. DDD; Pioglitazon: 17,9 Mio. DDD) und des noch unzureichend
bekannten Risikoprofils, ist dem Auftreten von unerwünschten
Arzneimittelwirkungen erhöhte Aufmerksamkeit zu schenken. Dies gilt vor
allem für die Gruppe der häufig multimorbiden und daher
mehrfachtherapierten Typ II-Diabetiker. In der Praxis werden die
beschriebenen UAW meist laienhaft als „Muskelkater“ beschrieben.
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Information
Sol. Hydroxychinolini 0,1 % SR (Bulkware): Korrektur zum Chargenrückruf
vom 27. April 2006
Die Firma Pharma GmbH Pößneck, bittet um folgende Veröffentlichung:
„Der Grund für den amtlichen verfügten Rückruf (erschienen in Pharm.
Ztg. Nr. 17/2006) wegen fehlenden Zusatzhinweises „Keine
Endverbraucherpackung“ auf oben angeführter Bulkware von Sol
Hydroxychinolini 0,1 % SR hat sich inzwischen als gegenstandslos
erwiesen. Die betroffene Bulkware bleibt weiter verkehrsfähig.“
weiter
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