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Musterbrief für den Erhalt der Naturheilmittel

Sehr geehrte Damen und Herren,

nachdem die nicht verschreibungspflichtigen, naturheilkundlichen Arzneimittel von den Gesetzlichen Krankenkassen nicht mehr erstattet werden sollen, sind viele dieser bewährten Medikamente bedroht. Dies würde zum Wegfall vieler dieser Arzneimittel und zur Gefährdung der mittelständischen Arzneimittelhersteller führen. Um dies zu vermeiden, sollten sich möglichst viele Bürger an ihre Bundestagsabgeordnete und an die Bundesgesundheitsministerin wenden.

Wenn Sie sich für den Erhalt der Naturheilmittel einsetzen möchten und wollen, dass diese auch in Zukunft von den Gesetzlichen Krankenkassen erstattet werden, sollten Sie einen Brief, entsprechend dem unten stehenden Muster, eventuell mit kleinen Änderungen, an folgende Stellen versenden:

Bundesministerin für Gesundheit und Soziales
Frau Ulla Schmidt
Propsthof 78 a oder Wilhelmstr. 49
53121 Bonn 10117 Berlin
Fax: (01888) 441-4900 Fax: (030) 2007-1830


oder an
Ihre/n Bundestagsabgeordnete/n im Wahlkreisbüro oder:
Frau/Herr Bundestagsabgeordnete/r XY
Platz der Republik 1
11011 Berlin


Vielen Dank für Ihren Einsatz für den Erhalt der naturheilkundlichen Arzneimittel!
 

Diesen Text bitte kopieren und in Ihren persönlichen Briefbogen, mit einer der obigen Adressen, einfügen.

Sehr geehrte/r  Frau/Herr XY, 

ich protestiere entschieden gegen den Wegfall der Erstattung von nicht verschreibungspflichtigen, naturheilkundlichen Arzneimitteln durch die Gesetzlichen Krankenkassen. Der Arzt verordnet jetzt nicht mehr die bewährten, naturheilkundlichen, nebenwirkungsfreien, preiswerten Arzneimittel. Stattdessen werden verschreibungspflichtige Medikamente verordnet, die meist mit starken Nebenwirkungen belastet und zudem auch noch teurer sind. Als Alternative wird mir angeboten, die naturheilkundlichen Arzneimittel aus der eigenen Tasche zu bezahlen. Dies ist unzumutbar. Ich fordere Sie deshalb auf, diesen Teil des GKV-Modernisierungsgesetzes zu ändern und die altbewährten, wirksamen, naturheilkundlichen Arzneimittel wieder zu erstatten. Diese Medikamente müssen Teil der ärztlichen Therapiefreiheit bleiben, ohne uns Versicherte unzumutbar zu belasten. Mit der Zuzahlung leisten wir, neben den Sozialabgaben, bereits unseren Beitrag. Dies muss genügen. Eine erzwungene Änderung des Verschreibungsverhaltens der Ärzte ist unsinnig, kostet mehr Geld und schadet durch die zum Teil hohen Nebenwirkungen der Gesundheit.

 

Mit freundlichen Grüßen

Sie können diesen Text auch als pdf-Dokument herunterladen:

Musterbrief - PDF



 

 

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