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ZUR SOFORTIGEN
VERÖFFENTLICHUNG
Pressemitteilung
Quacksalber, Bader und Knochenbrecher
!?
Diese und ähnliche Bezeichnungen waren früher für nichtärztliche
Heilkundige ganz normal und sie mussten sich von den Anhängern der
Schulmedizin verspotten lassen.
Erst durch das „Gesetz über die berufsmäßige Ausübung der Heilkunde ohne
Bestallung“ vom 17.2.1939 wurde die Berufbezeichnung „Heilpraktiker“
offiziell eingeführt und als zweiter freier Heilberuf gesetzlich
verankert.
Der Fachverband Deutscher Heilpraktiker in Baden-Württemberg zeigt aus
Anlass des 50-jährigen Jubiläums des Landesverbandes und des 250.
Geburtstages von Samuel Hahnemann erstmals in der Geschichte der
Heilpraktiker eine öffentliche Ausstellung unter dem Motto: „Tradition
und Fortschritt in der Naturheilkunde“
und verweist auf die Bedeutung des Berufsstandes für die Vielfalt und
Qualität der sog. Außenseiter-Methoden.
Vom 09. bis 30. April 2005 werden im Renaissance-Saal des Baden-Badener
Friedrichsbades Infotafeln und Anschauungsobjekte über typische
Heilpraktiker-methoden ausgestellt und die Themenkomplexe: Allgemeine
Naturheilkunde, Augen-diagnose, Homöopathie, Pflanzenheilkunde,
Reflexzonen- Befund und – Therapie, Akupunktur, sowie Chiropraktik und
Osteopathie näher erläutert.
Über die geschichtliche Entwicklung und den aktuellen Stand der Methoden
informieren außerdem zahlreiche Vorträge, praktische Demonstrationen und
ein Dokumentarfilm.
Der Eintritt zur Ausstellung und die Teilnahme an den Veranstaltungen
ist frei.
Die Landesgeschäftsstelle in der Gutenbergstraße 1, 76532 Baden-Baden,
Tel. 07221-31345, Fax. 07221-390392, e-mail: fdh.bawue@t-online.de gibt
gerne weitere Auskünfte. Internet: www.heilpraktiker.org/baden-wuerttemberg
Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:
Fachverband Deutscher Heilpraktiker Bundesverband e.V.
Maarweg 10, 53123 Bonn
Tel.: 0228 / 61 10 49
Fax: 0228 / 62 73 59
E-Mail:
fdh-bonn@t-online.de
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