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ZUR SOFORTIGEN
VERÖFFENTLICHUNG
Pressemitteilung
Geringeres Unfallrisiko durch
Naturheilmittel
Bei jedem vierten Verkehrsunfall sind nach Untersuchungen Medikamente im
Spiel. Insbesondere die gleichzeitige Einnahme mehrerer Mittel kann die
Fahrtüchtigkeit erheblich einschränken.
Im Gegensatz zum Alkohol gibt es keine eindeutigen Grenzwerte für
Medikamente im Straßenverkehr. Jeder Patient sollte deshalb umfassend
über die Nebenwirkungen von Medikamenten informiert werden. Viele
Menschen nehmen auch längerfristig Medikamente ein, ohne sich über die
teilweise erheblichen Nebenwirkungen bewusst zu sein. Die Hinweise auf den
Beipackzetteln allein genügen nicht, da sie häufig nicht gelesen werden,
meint der Präsident des Fachverbandes Deutscher Heilpraktiker, Peter A.
Zizmann.
Naturheilkundliche Mittel sind oftmals eine echte Alternative. Bei der
Einnahme von homöopathischen und anderen Naturheilmitteln, die von
Heilpraktikern verordnet werden, droht in der Regel keine Erhöhung des
Unfallrisikos. Eine Aufklärung über die Wirkungsweise und mögliche
Nebenwirkungen ist für Heilpraktiker selbstverständlich. Dies sei auch für
chemische Arzneimittel erforderlich, führt Zizmann aus, zumal zahlreiche
dieser Mittel trotz Verschreibungspflicht zu einer „schleichenden
Abhängigkeit“ führen könnten.
Pressekontakt: Fachverband Deutscher Heilpraktiker e.V.,
Maarweg 10, 53123 Bonn,
Tel.: 0228 / 61 10 49, Fax: 0228 / 62 73 59, Internet:
www.heilpraktiker.org
Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:
Fachverband Deutscher Heilpraktiker Bundesverband e.V.
Maarweg 10, 53123 Bonn
Tel.: 0228 / 61 10 49
Fax: 0228 / 62 73 59
E-Mail:
fdh-bonn@t-online.de
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