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Pressemitteilung
Heilpraktiker für freie Therapiewahl
Der „Tag der Deutschen Einheit“ ist
für die Heilpraktiker ein ganz besonderer Feiertag. Mit dem Fall von Mauer
und Stacheldraht war auch die Diskriminierung und Unterdrückung der
Heilpraktiker in der DDR beendet. Neben den allgemeinen Einschränkungen
und Unterdrückungsmaßnahmen für weite Teile der Bevölkerung hatten die
Heilpraktiker und ihre Patienten ganz besonders unter dem
menschenverachtenden Regime zu leiden.
Während in der Bundesrepublik die
naturheilkundlichen Heilweisen und Medikamente, sowie der Heilpraktiker
sich durch ihre Erfolge einen ausgezeichneten Ruf erwarben, wurden sie in
der DDR jahrzehntelang massiv behindert und unterdrückt. Dennoch gelang es
den wenigen Heilpraktikern naturheilkundliche Therapien in der DDR, selbst
gegen starke Widerstände, zu erhalten.
In der Bundesrepublik war es
inzwischen gelungen, die Naturheilkunde nicht nur zu bewahren, sondern
bereicherte sie zusätzlich durch Heilweisen aus anderen Kulturkreisen. Der
Heilpraktiker als traditioneller Träger und Bewahrer der Naturheilkunde
verhalf auch Therapien wie Akupunktur, Ayurveda und v.a. mehr durch deren
erfolgreiche Anwendung zu großem Ansehen in der Bevölkerung. Nach der
Wiedervereinigung standen auch den Menschen in den neuen Bundesländern
uneingeschränkt naturheilkundlichen Behandlungsweisen zur Verfügung. Die
Bereicherung der Medizin durch die verschiedenen Arten der Naturheilkunde
konnte nun auch dort vielen Patienten Hilfe bringen. So ist der „Tag der
Deutschen Einheit“ auch ein Gedenktag für eine freiheitliche Therapiewahl,
die ohne staatsmedizinische Gängelung den kranken Menschen ein breites
Spektrum an Behandlungsmöglichkeiten bereit hält.