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ZUR SOFORTIGEN VERÖFFENTLICHUNG
HOMÖOPATHIE ALS TEIL DER CHEMIE
DER KUSS DES ÄHNLICHEN
7.2.2003
Samuel Hahnemann entdeckte 1790 durch einen
Selbstversuch mit der Chinarinde das Wirkungsprinzip der Homöopathie, das
Ähnlichkeitsprinzip. Die Aufgabe des homöopathisch arbeitenden
Heilpraktikers besteht darin, für jeden Patienten das individuell passende
Arzneimittel zu finden. Die richtig gewählte homöopathische Arznei kann
die „Lebenskraft“ als ordnende und heilende Kraft im Organismus anregen,
zu einer Heilung zu kommen. Die Homöopathie ist eine Reiztherapie, die die
Selbstheilungskräfte von Körper und Geist aktiviert. Der Vorteil einer
homöopathischen Behandlung besteht darin, dass der kranke Mensch so nur
möglichst wenig an schulmedizinischen Arzneimitteln zu sich nehmen muss,
denn diese Arzneimittel haben auch immer eine Reihe von Nebenwirkungen.
Das Jahr 2003 ist das Jahr der Chemie und dazu veranstaltet das
Bundesministerium für Bildung und Forschung eine Ausstellungsreihe, die
vom 30.1.-9.2.2003 mit dem ersten Teil - DER KUSS – MAGIE UND CHEMIE - in
Berlin beginnt und dann an verschiedenen Standorten in Deutschland
stattfindet. Unter dem Thema „Homöopathie – Der Kuss des Ähnlichen“, ist
die Homöopathie als wichtiger Bestandteil der Naturheilkunde im Rahmen
dieser Ausstellung vertreten. Die Homöopathie, die von Samuel Hahnemann (
1755 – 1843 ) begründet wurde, ist ein wichtiger Teil im Therapiespektrum
der Heilpraktiker. In der Ausstellung wird die Homöopathie vom Fachverband
Deutscher Heilpraktiker, dem größten und ältesten Heilpraktikerverband in
Deutschland, vorgestellt.
Eine Informationstafel über Homöopathie, in einer Ausstellung zum Jahr der
Chemie zeige, dass diese alte Heilweise auch in der modernen Medizin einen
besonderen Stellenwert habe, betonte der Präsident des Fachverbandes
Deutscher Heilpraktiker, Peter A. Zizmann.
Informationen zur Ausstellung unter
www.jahr-der-chemie.de
Informationen zur Homöopathie und Naturheilkunde sowie über den
Berufsstand des Heilpraktikers gibt der
Fachverband Deutscher Heilpraktiker
Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:
Fachverband Deutscher Heilpraktiker Bundesverband e.V.
Maarweg 10, 53123 Bonn
Tel.: 0228 / 61 10 49
Fax: 0228 / 62 73 59
E-Mail:
fdh-bonn@t-online.de
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